<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7583817632835504117</id><updated>2011-11-27T15:18:46.995-08:00</updated><title type='text'>der Goldene Schnitt</title><subtitle type='html'>bauen,planen,Architektur,Geometrie, harmonie, design,aesthetik,baustil, baukunst,malen, konstruieren,design, elite costa</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://goldener-schnitt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7583817632835504117/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goldener-schnitt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Elite Costa S.L.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05115225237153774689</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7583817632835504117.post-578241944628632186</id><published>2008-09-17T03:32:00.001-07:00</published><updated>2008-09-18T04:09:32.161-07:00</updated><title type='text'>Der  Goldene Schnitt</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Jvy2rQcV3lI/SNDwefdE7FI/AAAAAAAAAA0/84LbfJ7ChFE/s1600-h/goldener_Schnitt%5B1%5D.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246957972516826194" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 415px; CURSOR: hand; HEIGHT: 73px" height="73" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_Jvy2rQcV3lI/SNDwefdE7FI/AAAAAAAAAA0/84LbfJ7ChFE/s320/goldener_Schnitt%5B1%5D.gif" width="320" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Was hat der Goldene Schnitt mit bauen zu tun?&lt;br /&gt;Nicht jeder Bauherr kennt die Botschaft des GOLDENEN SCHNITTS oder ist dieser Thematik in der Schule begegnet, wenige von den Architekten, die ich kennengelernt habe, denken bei ihrer Planung an diesen Goldenen Schnitt. Was steckt hier dahinter?&lt;br /&gt;Vereinfacht gesagt, handelt es sich hier um eine Strecken oder Flächen-Aufteilung, die dem Betrachter als besonders harmonisch oder schön oder wohlgefällig erscheint.&lt;br /&gt;Tatsächlich finden sich viele Gegenstände unseres Alltags näherungsweise als Goldenen Schnitt wieder. (Din-Blattformate, Filmformate, Fernsehformate, Bildschirmgrössen...)&lt;br /&gt;Auch in der Natur findet man bei Stengelabschnitten von Blumen, bei Blütenanordnungen, beim Gehäusewachstum von Meerestieren diese besondere Aufteilung wieder. Selbst beim Menschen findet man bei Armlängen, Beinlängen Körpergrösse diese Massaufteilung wieder.&lt;br /&gt;Warum sollte also diese harmonische Massaufteilung nicht auch in der heutigen Architektur verwendet werden?&lt;br /&gt;Berechnung einer Seite des Goldenen Schnitts:&lt;br /&gt;Link dazu: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://jumk.de/goldener-schnitt/"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;http://jumk.de/goldener-schnitt/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(hier ein Animationsbeispiel aus Wickipedia; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Animation_GoldenerSchnitt.gif"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Animation_GoldenerSchnitt.gif&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;&lt;br /&gt;Die weitergehenden Informationen habe ich hier aus Wikipedia, der Goldene Schnitt, herauskopiert. Ich denke es lohnt sich, diese Informationen sich für die Planung seiner neuen Wohnräume zu nutzen und dem Architekten bei der Neuplanung Ihres neuen Hauses hier eine Vorgabe zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Definition Goldener Schnitt&lt;br /&gt;Der Goldene Schnitt (&lt;/span&gt;&lt;a title="Latein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latein"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;lat.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; sectio aurea) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder &lt;/span&gt;&lt;a title="Physikalische Größe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Physikalische_Gr%C3%B6%C3%9Fe"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Größen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;:&lt;br /&gt;Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren verhält wie die Summe aus beiden zur größeren.&lt;br /&gt;Der Wert beträgt etwa 1,618. Streckenverhältnisse im Goldenen Schnitt werden in der &lt;/span&gt;&lt;a title="Kunst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunst"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Kunst&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; und &lt;/span&gt;&lt;a title="Architektur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Architektur"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Architektur&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; oft als ideale &lt;/span&gt;&lt;a title="Proportion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proportion"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Proportion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; und als Inbegriff von &lt;/span&gt;&lt;a title="Ästhetik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84sthetik"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Ästhetik&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; und &lt;/span&gt;&lt;a title="Harmonie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harmonie"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Harmonie&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; angesehen. Darüber hinaus tritt das Verhältnis auch in der &lt;/span&gt;&lt;a title="Natur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Natur"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Natur&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; in Erscheinung und zeichnet sich durch eine Reihe interessanter &lt;/span&gt;&lt;a title="Mathematik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathematik"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;mathematischer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Eigenschaften aus. Weitere verwendete Bezeichnungen sind stetige Teilung und göttliche Teilung (&lt;/span&gt;&lt;a title="Latein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latein"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;lat.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; proportio divina).&lt;br /&gt;Die Bedeutung des goldenen Schnitts&lt;br /&gt;Vergleich mit anderen Teilungsverhältnissen&lt;br /&gt;Ein möglicher Grund für die Beliebtheit des Goldenen Schnittes ist in seinem hohen Grad an Irrationalität zu sehen. Das bedeutet, dass er sich von allen Verhältnissen kleiner ganzer Zahlen, wie beispielsweise 2 : 3 oder 3 : 4, deutlich abhebt, was in bestimmten ästhetischen Zusammenhängen erwünscht sein kann. Möglicherweise wurde und wird er oft auch unbewusst und ohne exakte Maßkontrolle intuitiv gewählt.&lt;br /&gt;Die folgende Abbildung vergleicht verschiedene Rechtecke mit prominenten Seitenverhältnissen in der Umgebung von Φ. Angegeben ist jeweils das Verhältnis von Höhe zu Breite und der entsprechende Zahlenfaktor:&lt;/span&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246958938501728130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 417px; CURSOR: hand; HEIGHT: 114px; TEXT-ALIGN: center" height="94" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_Jvy2rQcV3lI/SNDxWuB0x4I/AAAAAAAAAA8/j1CUlE0V2hw/s320/Goldener_Schnitt_Rechtecke_Aspect_ratio_compare6.png" width="378" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;ortionsstudie nach &lt;/span&gt;&lt;a title="Vitruv" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vitruv"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Vitruv&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;&lt;br /&gt;Papier- und Bildformate&lt;br /&gt;Im &lt;/span&gt;&lt;a title="Buchdruck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buchdruck"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Buchdruck&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; wurde früher gelegentlich die Nutzfläche einer Seite, der so genannte &lt;/span&gt;&lt;a title="Satzspiegel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satzspiegel"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Satzspiegel&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, so positioniert, dass das Verhältnis von Bundsteg zu Kopfsteg zu Außensteg zu Fußsteg sich wie 2:3:5:8 verhielt. Diese Wahl von Fibonacci-Zahlen approximiert den Goldenen Schnitt.&lt;br /&gt;Typische Einsatzgebiete (der obigen Rechtecke, von links nach rechts):&lt;br /&gt;4 : 3 - Traditionelles Fernsehformat und &lt;/span&gt;&lt;a title="Papierformate" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Papierformate#Verpackungsbogen"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Ballenformat&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; für Packpapier. In der Regel auch bei &lt;/span&gt;&lt;a title="Computermonitor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computermonitor"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Computermonitoren&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; verwendet (z. B. 1024 × 768 &lt;/span&gt;&lt;a title="Pixel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pixel"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Pixel&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;). Dieses Format geht zurück auf &lt;/span&gt;&lt;a title="Thomas Alva Edison" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Thomas Alva Edison&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, der 1889 das Format des klassischen Filmbildes (&lt;/span&gt;&lt;a title="35-mm-Film" href="http://de.wikipedia.org/wiki/35-mm-Film"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;35-mm-Film&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;) auf 24 × 18 mm festlegte.&lt;br /&gt;√2 : 1 - Das Seitenverhältnis beim &lt;/span&gt;&lt;a title="Papierformat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Papierformat"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;DIN-A4-Blatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; und verwandten DIN/EN/ISO-Maßen. Bei einer Halbierung durch einen Schnitt, der die längeren Seiten des Rechtecks halbiert, entstehen wiederum Rechtecke mit dem selben Seitenverhältnis.&lt;br /&gt;3 : 2 - Seitenverhältnis beim &lt;/span&gt;&lt;a title="Kleinbildfilm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbildfilm"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Kleinbildfilm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (36 mm × 24 mm).&lt;br /&gt;Φ : 1 - Seitenverhältnis im Goldenen Schnitt. Entspricht dem historischen &lt;/span&gt;&lt;a title="Papierformate" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Papierformate#Notendruck"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Buchformat Oktav&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;. Hier &lt;/span&gt;&lt;a title="Approximation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Approximation"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;approximiert&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; durch 144 × 89 Pixel mit einem theoretischen Fehler von nur 5·10-5. Die beiden benachbarten Rechtecke weisen Seitenverhältnisse von aufeinander folgenden &lt;/span&gt;&lt;a title="Fibonacci-Zahlen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Zahlen"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Fibonacci-Zahlen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; auf und approximieren daher ebenfalls den Goldenen Schnitt vergleichsweise gut.&lt;br /&gt;5 : 3 - Findet neben dem noch breiteren 1 : 1,85 als &lt;/span&gt;&lt;a title="Kinoformat (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kinoformat&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Kinoformat&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Verwendung.&lt;br /&gt;16 : 9 - &lt;/span&gt;&lt;a title="Breitbildfernsehen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Breitbildfernsehen"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Breitbildfernsehen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichte&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a title="Hippasos von Metapont" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hippasos_von_Metapont"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Hippasos von Metapont&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (um 450 v. Chr.), der dem Geheimbund der &lt;/span&gt;&lt;a title="Pythagoreer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pythagoreer"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Pythagoreer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; angehörte, entdeckte bei seinen Untersuchungen am Fünfeck, dass das Verhältnis von Kantenlänge zu Diagonale nicht als Bruch ganzer Zahlen darstellbar ist. Dieses Ergebnis stand im Widerspruch zu der Überzeugung der Pythagoreer, dass die Welt sich vollständig durch ganze Zahlen beschreiben lässt. Ironischerweise fand sich nun die Widerlegung dieser Ansicht ausgerechnet im &lt;/span&gt;&lt;a title="Pentagramm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pentagramm"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Pentagramm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, dem Symbol der Pythagoreer. Hippasos entdeckte damit das Phänomen der &lt;/span&gt;&lt;a title="Irrationale Zahl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irrationale_Zahl"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;irrationalen Zahlen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; anhand der &lt;/span&gt;&lt;a title="Inkommensurabilität (Mathematik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inkommensurabilit%C3%A4t_(Mathematik)"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Inkommensurabilität&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; von Strecken, sowie zwei Größen, die im Verhältnis des Goldenen Schnittes stehen. Unbestätigten Berichten zufolge verbreitete er seine Entdeckung entgegen den Regeln seines Geheimbundes in der Öffentlichkeit und wurde daher zur Strafe ertränkt.&lt;br /&gt;Die erste genaue Beschreibung des Goldenen Schnittes stammt von &lt;/span&gt;&lt;a title="Euklid" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euklid"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Euklid&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (um 300 v. Chr.), der darauf über seine Untersuchungen an den &lt;/span&gt;&lt;a title="Platonischer Körper" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Platonischer_K%C3%B6rper"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;platonischen Körpern&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; und dem Fünfeck beziehungsweise dem Pentagramm stieß. Seine Bezeichnung für dieses Teilungsverhältnis wurde später als „proportio habens medium et duo extrema“ übersetzt, was heute als „Teilung im inneren und äußeren Verhältnis“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a title="Der vitruvianische Mensch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_vitruvianische_Mensch"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Der vitruvianische Mensch&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;a title="Leonardo da Vinci" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_da_Vinci"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Leonardo da Vinci&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, 1492, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246959935694547330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_Jvy2rQcV3lI/SNDyQw3HqYI/AAAAAAAAABE/zcUbG6_iiFo/s320/goldener+Schnitt+da+Vinci.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Später beschäftigte sich der &lt;/span&gt;&lt;a title="Franziskaner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Franziskanermönch&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a title="Luca Pacioli" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luca_Pacioli"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Luca Pacioli di Borgo San Sepolcro&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1445–1514), der an der Universität von &lt;/span&gt;&lt;a title="Perugia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perugia"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Perugia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Mathematik lehrte, mit Euklids Arbeiten. Er nannte diese Streckenteilung Göttliche Teilung, was sich auf Platons Identifizierung der Schöpfung mit den fünf platonischen Körpern bezog, zu deren Konstruktion der Goldene Schnitt ein wichtiges Hilfsmittel darstellt. Sein gleichnamiges Werk „De Divina Proportione“ von 1509 besteht aus drei unabhängigen Büchern. Bei dem ersten handelt es sich um eine rein mathematische Abhandlung, die jedoch keinerlei Bezug zur Kunst und Architektur herstellt. Das zweite ist ein kurzer Traktat über die Schriften des Römers &lt;/span&gt;&lt;a title="Vitruv" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vitruv"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Vitruv&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. zur Architektur, in denen Vitruv die Proportionen des menschlichen Körpers als Vorlage für Architektur darstellt. Dieses Buch enthält eine Studie von &lt;/span&gt;&lt;a title="Leonardo da Vinci" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_da_Vinci"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Leonardo da Vinci&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1452-1519) über den vitruvianischen Menschen. Das Verhältnis von Quadratseite zu Kreisradius in diesem berühmten Bild entspricht mit einer Abweichung von 1,7% dem Goldenen Schnitt, der jedoch im zugehörigen Buch gar nicht erwähnt wird. Darüber hinaus würde man diese Abweichung bei einem konstruktiven Verfahren nicht erwarten.&lt;br /&gt;Die erste bekannte Berechnung &lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-0"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; des Goldenen Schnitts als „ungefähr 1,6180340“ schrieb der Tübinger Professor &lt;/span&gt;&lt;a title="Michael Maestlin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Maestlin"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Michael Maestlin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; 1597 in einem Brief an seinen früheren Schüler &lt;/span&gt;&lt;a title="Johannes Kepler" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Kepler"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Johannes Kepler&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;.&lt;br /&gt;In Abhandlungen verschiedener Autoren im 19. Jahrhundert, insbesondere von dem Philosophen &lt;/span&gt;&lt;a title="Adolf Zeising (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_Zeising&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Adolf Zeising&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-Zeising-1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[2]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, wurden diese beiden Schriften zu der These kombiniert, Pacioli hätte in der „De Divina Proportione” in Zusammenarbeit mit Leonardo da Vinci einen Zusammenhang zwischen Kunst und Goldenem Schnitt hergestellt und damit seine Wiederentdeckung für die &lt;/span&gt;&lt;a title="Malerei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malerei"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Malerei&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; der &lt;/span&gt;&lt;a title="Renaissance" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Renaissance&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; begründet. Zeising war von der Existenz eines Naturgesetzes der Ästhetik überzeugt, dessen Basis der Goldene Schnitt sein müsse. Er suchte und fand den Goldenen Schnitt überall. Seine Schriften verbreiteten sich rasch und begründeten eine wahre Euphorie bezüglich des Goldenen Schnitts. Andererseits zeigt eine Literaturanalyse, dass vor Zeising niemand in den Werken der Antike oder Renaissance den Goldenen Schnitt zu erkennen glaubte. Entsprechende Funde sind daher heute unter Kunsthistorikern eher umstritten.&lt;br /&gt;Die Bezeichnung Goldener Schnitt wurde erstmals 1835, nur wenige Jahre zuvor, von &lt;/span&gt;&lt;a title="Martin Ohm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Ohm"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Martin Ohm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1792–1872; Bruder von &lt;/span&gt;&lt;a title="Georg Simon Ohm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Simon_Ohm"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Georg Simon Ohm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;) in einem Lehrbuch der Mathematik verwendet.&lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-2"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[3]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Auch die Bezeichnung sectio aurea entstand erst in dieser Zeit.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a title="Gustav Theodor Fechner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Theodor_Fechner"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Gustav Theodor Fechner&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, ein Begründer der experimentellen Psychologie, stellte 1876 bei Untersuchungen mit Versuchpersonen anhand von Rechtecken in der Tat eine Präferenz für den Goldenen Schnitt fest.&lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-3"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[4]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Die Ergebnisse bei der Streckenteilung und bei Ellipsen fielen jedoch anders aus. Neuzeitliche Untersuchungen zeigen, dass das Ergebnis solcher Experimente stark vom Kontext der Darbietung abhängt. Fechner fand ferner bei Vermessungen von Bildern in verschiedenen Museen Europas, dass die Seitenverhältnisse im Hochformat im Mittel etwa 4:5 und im Querformat etwa 4:3 betragen und sich damit deutlich vom Goldenen Schnitt unterscheiden.&lt;br /&gt;Anfang des 20. Jahrhunderts fanden die Schriften des Rumänen &lt;/span&gt;&lt;a title="Matila Costiescu Ghyka (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Matila_Costiescu_Ghyka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Matila Costiescu Ghyka&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1927) zum Goldenen Schnitt Beachtung, der den religiösen Aspekt von Pacioli mit dem ästhetischen von Zeising verband. Er interpretierte den Goldenen Schnitt als fundamentales Geheimnis des Universums und führte dazu vor allem Beispiele in der Natur an.&lt;br /&gt;Ende des 20. Jahrhunderts suchte die Kunsthistorikerin &lt;/span&gt;&lt;a title="Marguerite Neveux (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Marguerite_Neveux&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Marguerite Neveux&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; mit röntgenanalytischen Verfahren unter der Farbe von Originalgemälden, die angeblich den Goldenen Schnitt enthalten, vergeblich nach entsprechenden Markierungen oder Konstruktionsspuren.&lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-4"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[5]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Später beschäftigte sich der &lt;/span&gt;&lt;a title="Franziskaner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Franziskanermönch&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a title="Luca Pacioli" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luca_Pacioli"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Luca Pacioli di Borgo San Sepolcro&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1445–1514), der an der Universität von &lt;/span&gt;&lt;a title="Perugia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perugia"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Perugia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Mathematik lehrte, mit Euklids Arbeiten. Er nannte diese Streckenteilung Göttliche Teilung, was sich auf Platons Identifizierung der Schöpfung mit den fünf platonischen Körpern bezog, zu deren Konstruktion der Goldene Schnitt ein wichtiges Hilfsmittel darstellt. Sein gleichnamiges Werk „De Divina Proportione“ von 1509 besteht aus drei unabhängigen Büchern. Bei dem ersten handelt es sich um eine rein mathematische Abhandlung, die jedoch keinerlei Bezug zur Kunst und Architektur herstellt. Das zweite ist ein kurzer Traktat über die Schriften des Römers &lt;/span&gt;&lt;a title="Vitruv" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vitruv"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Vitruv&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. zur Architektur, in denen Vitruv die Proportionen des menschlichen Körpers als Vorlage für Architektur darstellt. Dieses Buch enthält eine Studie von &lt;/span&gt;&lt;a title="Leonardo da Vinci" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_da_Vinci"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Leonardo da Vinci&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1452-1519) über den vitruvianischen Menschen. Das Verhältnis von Quadratseite zu Kreisradius in diesem berühmten Bild entspricht mit einer Abweichung von 1,7% dem Goldenen Schnitt, der jedoch im zugehörigen Buch gar nicht erwähnt wird. Darüber hinaus würde man diese Abweichung bei einem konstruktiven Verfahren nicht erwarten.&lt;br /&gt;Die erste bekannte Berechnung &lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-0"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; des Goldenen Schnitts als „ungefähr 1,6180340“ schrieb der Tübinger Professor &lt;/span&gt;&lt;a title="Michael Maestlin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Maestlin"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Michael Maestlin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; 1597 in einem Brief an seinen früheren Schüler &lt;/span&gt;&lt;a title="Johannes Kepler" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Kepler"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Johannes Kepler&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;.&lt;br /&gt;In Abhandlungen verschiedener Autoren im 19. Jahrhundert, insbesondere von dem Philosophen &lt;/span&gt;&lt;a title="Adolf Zeising (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adolf_Zeising&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Adolf Zeising&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-Zeising-1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[2]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, wurden diese beiden Schriften zu der These kombiniert, Pacioli hätte in der „De Divina Proportione” in Zusammenarbeit mit Leonardo da Vinci einen Zusammenhang zwischen Kunst und Goldenem Schnitt hergestellt und damit seine Wiederentdeckung für die &lt;/span&gt;&lt;a title="Malerei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malerei"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Malerei&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; der &lt;/span&gt;&lt;a title="Renaissance" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Renaissance&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; begründet. Zeising war von der Existenz eines Naturgesetzes der Ästhetik überzeugt, dessen Basis der Goldene Schnitt sein müsse. Er suchte und fand den Goldenen Schnitt überall. Seine Schriften verbreiteten sich rasch und begründeten eine wahre Euphorie bezüglich des Goldenen Schnitts. Andererseits zeigt eine Literaturanalyse, dass vor Zeising niemand in den Werken der Antike oder Renaissance den Goldenen Schnitt zu erkennen glaubte. Entsprechende Funde sind daher heute unter Kunsthistorikern eher umstritten.&lt;br /&gt;Die Bezeichnung Goldener Schnitt wurde erstmals 1835, nur wenige Jahre zuvor, von &lt;/span&gt;&lt;a title="Martin Ohm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Ohm"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Martin Ohm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1792–1872; Bruder von &lt;/span&gt;&lt;a title="Georg Simon Ohm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Simon_Ohm"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Georg Simon Ohm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;) in einem Lehrbuch der Mathematik verwendet.&lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-2"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[3]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Auch die Bezeichnung sectio aurea entstand erst in dieser Zeit.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a title="Gustav Theodor Fechner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Theodor_Fechner"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Gustav Theodor Fechner&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, ein Begründer der experimentellen Psychologie, stellte 1876 bei Untersuchungen mit Versuchpersonen anhand von Rechtecken in der Tat eine Präferenz für den Goldenen Schnitt fest.&lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-3"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[4]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Die Ergebnisse bei der Streckenteilung und bei Ellipsen fielen jedoch anders aus. Neuzeitliche Untersuchungen zeigen, dass das Ergebnis solcher Experimente stark vom Kontext der Darbietung abhängt. Fechner fand ferner bei Vermessungen von Bildern in verschiedenen Museen Europas, dass die Seitenverhältnisse im Hochformat im Mittel etwa 4:5 und im Querformat etwa 4:3 betragen und sich damit deutlich vom Goldenen Schnitt unterscheiden.&lt;br /&gt;Anfang des 20. Jahrhunderts fanden die Schriften des Rumänen &lt;/span&gt;&lt;a title="Matila Costiescu Ghyka (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Matila_Costiescu_Ghyka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Matila Costiescu Ghyka&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1927) zum Goldenen Schnitt Beachtung, der den religiösen Aspekt von Pacioli mit dem ästhetischen von Zeising verband. Er interpretierte den Goldenen Schnitt als fundamentales Geheimnis des Universums und führte dazu vor allem Beispiele in der Natur an.&lt;br /&gt;Ende des 20. Jahrhunderts suchte die Kunsthistorikerin &lt;/span&gt;&lt;a title="Marguerite Neveux (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Marguerite_Neveux&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Marguerite Neveux&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; mit röntgenanalytischen Verfahren unter der Farbe von Originalgemälden, die angeblich den Goldenen Schnitt enthalten, vergeblich nach entsprechenden Markierungen oder Konstruktionsspuren.&lt;/span&gt;&lt;a title="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/#cite_note-4"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;[5]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Architektur&lt;br /&gt;Frühe Hinweise auf die vermutlich unbewusste Verwendung des Goldenen Schnittes stammen aus der Architektur. Die Schriften des griechischen Geschichtsschreibers &lt;/span&gt;&lt;a title="Herodot" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herodot"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Herodot&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; zur &lt;/span&gt;&lt;a title="Cheops-Pyramide" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cheops-Pyramide"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Cheops-Pyramide&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; werden gelegentlich dahingehend ausgelegt, dass die Höhe der Seitenfläche zur Hälfte der Basiskante im Verhältnis des Goldenen Schnittes stünde. Die entsprechende Textstelle ist jedoch nur interpretierbar. Andererseits wird auch die These vertreten, dass das Verhältnis 2:π für Pyramidenhöhe zu Basiskante die tatsächlichen Maße noch besser widerspiegele. Der Unterschied beider Thesen beträgt 1,0 &lt;/span&gt;&lt;a title="Promille" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Promille"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Promille&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;.&lt;br /&gt;Viele Werke der griechischen Antike werden als Beispiele für die Verwendung des Goldenen Schnittes angesehen wie beispielsweise die Vorderfront des 447–432 v. Chr. unter &lt;/span&gt;&lt;a title="Perikles" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perikles"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Perikles&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; erbauten &lt;/span&gt;&lt;a title="Parthenon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parthenon"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Parthenon&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;-Tempels auf der &lt;/span&gt;&lt;a title="Akropolis (Athen)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akropolis_(Athen)"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Athener Akropolis&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;. Da zu diesen Werken keine Pläne überliefert sind, ist nicht bekannt, ob diese Proportionen bewusst oder intuitiv gewählt wurden. Auch in späteren Epochen finden sich zahlreiche Beispiele für die goldene Proportion, wie etwa der &lt;/span&gt;&lt;a title="Santa Maria del Fiore" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Maria_del_Fiore"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Dom von Florenz&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, die &lt;/span&gt;&lt;a title="Notre Dame de Paris" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notre_Dame_de_Paris"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Notre Dame&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; in Paris oder die &lt;/span&gt;&lt;a title="Torhalle Lorsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Torhalle_Lorsch"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Torhalle&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; in &lt;/span&gt;&lt;a title="Lorsch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lorsch"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Lorsch&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (770 n. Chr.). Es gibt jedoch keinen empirischen Nachweis für eine signifikant größere Häufigkeit des Goldenen Schnittes in diesen Epochen im Vergleich zu anderen Teilungsverhältnissen. Ebenso fehlen historische Belege für eine absichtliche Verwendung des Goldenen Schnitts.&lt;br /&gt;Ein Beispiel für die bewusste Umsetzung des Goldenen Schnitts ist das &lt;/span&gt;&lt;a title="Altes Rathaus (Leipzig)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Rathaus_(Leipzig)"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Alte Rathaus&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; in &lt;/span&gt;&lt;a title="Leipzig" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leipzig"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Leipzig&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, ein Renaissancebau aus den Jahren 1556/57. Der aus der Mittelachse gerückte Rathausturm galt als architektonische Avantgardeleistung der damaligen Zeit und stand mit dem dadurch verursachten Wirbel und Aufruhr für das städtische Selbstbewusstsein der Stadt. Auch dem Stadtgrundriss des nordhessischen &lt;/span&gt;&lt;a title="Bad Arolsen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Arolsen"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Bad Arolsen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; liegt der Goldene Schnitt zugrunde. Er erstreckt sich vom Schloss über die gesamte, geplante Barockstadt. Hier wurde der Goldene Schnitt allerdings dazu verwendet, die göttliche Ordnung auf Erden und damit die Erhabenheit des damaligen &lt;/span&gt;&lt;a title="Absolutismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Absolutismus"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;absolutistischen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; Fürsten aufzuzeigen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Der Architekt und Maler &lt;/span&gt;&lt;a title="Le Corbusier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Le Corbusier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; (1887–1965) entwickelte ab 1940 ein einheitliches Maßsystem basierend auf den menschlichen Maßen und dem Goldenen Schnitt. Er veröffentlichte es 1949 in seiner Schrift Der &lt;/span&gt;&lt;a title="Modulor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modulor"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Modulor&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;, die zu den bedeutendsten Schriften der &lt;/span&gt;&lt;a title="Architekturgeschichte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Architekturgeschichte"&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;Architekturgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt; beziehungsweise -theorie gezählt wird&lt;/span&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7583817632835504117-578241944628632186?l=goldener-schnitt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://goldener-schnitt.blogspot.com/feeds/578241944628632186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7583817632835504117&amp;postID=578241944628632186&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7583817632835504117/posts/default/578241944628632186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7583817632835504117/posts/default/578241944628632186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://goldener-schnitt.blogspot.com/2008/09/der-goldene-schnitt.html' title='Der  Goldene Schnitt'/><author><name>Elite Costa S.L.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05115225237153774689</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Jvy2rQcV3lI/SNDwefdE7FI/AAAAAAAAAA0/84LbfJ7ChFE/s72-c/goldener_Schnitt%5B1%5D.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
